CDU Stadtverband Walldorf

Kerwe 2017

\"die CDU mittendrin\"

Auf der Walldorfer Kerwe war die CDU Walldorf wie schon in den vergangenen Jahren wieder mit einem Stand dabei. "Unser Stand ist uns zu einer lieben Tradition geworden. 
v.l.n.r.: Vorsitzender Michael Reuter, Susanne Reuter, Bürgermeisterin Chistiane Staab, Dr. Clemens Kriesel, Thomas Förster und Rainer Kempfv.l.n.r.: Vorsitzender Michael Reuter, Susanne Reuter, Bürgermeisterin Chistiane Staab, Dr. Clemens Kriesel, Thomas Förster und Rainer Kempf
Wir wollen mit den Walldorfer Bürgerinnen und Bürgern in gemütlicher Runde reden und miteinander Gedanken zu politischen Themen austauschen. Wie in unseren "Walldorfer Gesprächen" suchen wir so den direkten Kontakt und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Dabei wollen wir nicht mit irgendwelchen vorgefertigten Beschlüssen auftreten, sondern besorgte Anregungen und gute Ideen aufnehmen", erläuterte der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, Michael Reuter, die Zielsetzung des CDU-Standes auf der Kerwe. "Mit meinem Stellvertreter, Thomas Förster, und unserem ganzen Team haben wir wie jedes Jahr die Organisation in bewährte Hände gelegt. Es freut mich, dass wir auch nach den anstrengenden Wochen des Bundestagswahlkampfes weiterhin engagierte Mitglieder haben, die sich in vielen Stunden in diesen Kerwestand einbringen."
 
Die Stimmung auf der Kerwe war klasse, das Wetter verwöhnte mit strahlendem Sonnenschein, über 400 verkaufte Frikadellen zeugen davon, dass es unseren Besuchern geschmeckt hat, und es wurden viele schöne Gespräche geführt. Dabei kam auch die Politik nicht zu kurz - die Bürgerinnen und Bürger trafen sich beim CDU - Stand mit ihrer Bürgermeisterin Christiane Staab, mit unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth oder unserem Landtagsabgeordneten Karl Klein.
 
"Es hat rundum einfach nur Spaß gemacht und wir haben so viele Menschen bei uns getroffen, dass wir auch im nächsten Jahr unseren uns lieb gewonnenen Stand fortsetzen wollen. Die guten Begegnungen sind uns Freude und Verpflichtung zugleich", stellte Michael Reuter abschließend fest.