CDU Stadtverband Walldorf

Droht rund um Walldorf ein Verkehrsinfarkt?

Ein vierspuriger Ausbau der Landesstraße L 723 zwischen Walldorf und der Anschlussstelle Rauenberg mit einem zeitnahen Vollausbau des Knotens L 723 / B3 droht auf die lange Bank geschoben zu werden.
Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist aber das Rückgrat eines starken und dynamischen Wirtschaftsstandortes Walldorf/Wiesloch.
Zugleich ist sie zentrale Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung. Sie schafft die Grundlage für eine nachhaltige Mobilität von Menschen und Gütern mit besserer Erreichbarkeit und höherer Lebensqualität.

Nach der Bürgerversammlung vom 23. April 2015 durch die Stadt Walldorf, in der der Ausbau des Walldorfer Autobahnkreuzes vorgestellt worden war, hat die CDU Walldorf bereits im Mai den Ausbau der L 723 zwischen Rauenberg und Walldorf aufgegriffen.
Am 21. Juli hat die CDU Walldorf beschlossen, die hoch belastete Verkehrssituation in Walldorf und dem sich anschließenden südlichen Rhein-Neckar-Kreis weiter zu thematisieren und angekündigt, mit den Gemeinden und der Wirtschaft zu diskutieren, welcher aktuelle Handlungsbedarf besteht und welche Lösungsmöglichkeiten – auch stufenweise - umgesetzt werden können. Nunmehr führt die CDU Walldorf die Walldorfer Gespräche fort.
Wir wollen mit den Walldorfer Bürgerinnen und Bürgern, aber auch den Nachbargemeinden diskutieren.
Die CDU Walldorf lädt ein zu einer Podiumsdiskussion zu dem Thema:

„Nichts geht mehr – Verkehrsinfarkt rund um Walldorf ?!“
Am Donnerstag, 29. Oktober 2015 diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern um 19.00 Uhr im Foyer der Astoria-Halle
unsere Bürgermeisterin Christiane Staab,
der Wieslocher Bürgermeister Ludwig Sauer,
der kaufmännische Leiter SAP Peter Rasper und der Landtagsabgeordnete Karl Klein.

Die Moderation des Abends übernimmt der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Heidelberger Druckmaschinen AG Bernhard Schreier.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.